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Blogtober Family

Danke

Wem danken selbst Oscar-GewinnerInnen in ihren Reden zuallererst? Richtig, ihren Eltern. Ich habe tatsächlich 26 Blogtober-Tage verstreichen lassen, bis meinen Eltern hier ein Beitrag gewidmet wird.

Das geht natürlich gar nicht, deshalb hole ich es heute an dieser Stelle nach. Seit 43 Jahren sind die beiden noch immer für mich und (etwas weniger lang) für meine jüngere Schwester da. Was kann ich aus dieser Zeit Besonderes hervorheben und warum würde der Speicherplatz dieses Webservers niemals ausreichen, um alles aufzuzählen, wofür ich dankbar bin?

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Blogtober Family Life

Da bin ich her, da g’hör ich hin…

I am from Austria. Passend zum heutigen Nationalfeiertag widme ich mich in diesem Beitrag meiner Beziehung zu jenem Land, in dem ich seit mittlerweile 43 Jahren lebe: Österreich.

Was ist Heimat, wo wohne ich und wo fühle ich mich eigentlich zu Hause? Ein paar Zeilen zum Lesen und dazu ein einige Lieblingsbilder, die hoffentlich noch viel mehr als Tausend Worte sagen.

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Blogtober Buch Family Life

Meine Big Five For Life

Im Sommerurlaub 2011 habe ich ein Buch gelesen und mir damals ein paar Notizen dazu per E-Mail geschickt. Heute möchte ich dieses wieder einmal heraussuchen und mit dir teilen, was hinter den Big Five For Life steckt.

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Aktivitäten Family Kurioses Travel Web

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Warum ich mich schon wieder auf Airbnb freue

„Übernachten bei Fremden“ im Einklang mit den Skeptikern – oder „live like a local“ dem Unternehmensmotto getreu? Airbnb kann man so oder so sehen. Ich finde es nach wie vor toll, unterstütze klar letztgenanntes Motto und möchte euch hier einen kleinen Einblick in meine bisherigen durchwegs positiven Übernachtungserlebnisse mit Airbnb geben. Warum es einfach genial ist, was die Unterkünfte auszeichnet und wohin es mich als nächstes verschlägt, erfahrt ihr in diesem kleinen aber feinen Artikel.

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Family Google Reiseblog Travel

Reiseblog Tag 7: Zurück in Salzburg, und… Gute Nacht!

Nach einem entspannten, unaufregenden Lufthansa-Flug (mit relativ schlechtem Essen – was aber nach einer USA-Woche nicht unbedingt schadet… – und viel Schlaf) konnten wir wieder heimatlichen Boden (zunächst München, dann Salzburg) betreten.