Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Warum ich mich schon wieder auf Airbnb freue

„Übernachten bei Fremden“ im Einklang mit den Skeptikern – oder „live like a local“ dem Unternehmensmotto getreu? Airbnb kann man so oder so sehen. Ich finde es nach wie vor toll, unterstütze klar letztgenanntes Motto und möchte euch hier einen kleinen Einblick in meine bisherigen durchwegs positiven Übernachtungserlebnisse mit Airbnb geben. Warum es einfach genial ist, was die Unterkünfte auszeichnet und wohin es mich als nächstes verschlägt, erfahrt ihr in diesem kleinen aber feinen Artikel. Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Warum ich mich schon wieder auf Airbnb freue weiterlesen

Keine Antwort vom Air Berlin Service bei Problemen? Facebook hilft!

Meine kürzlichen Erfahrungen als (letztlich doch nicht mit Air Berlin geflogener) Kunde mit dem Air Berlin Service möchte ich den Lesern meines Blogs nicht vorenthalten.

Die Kurzfassung lautet wie folgt: Keine Antwort vom Air Berlin Service bei Problemen? Facebook hilft! weiterlesen

Ärgernisse eines T-Mobile Vertragskunden: Flamin-Go-Home!

Seit 11. Juli 2008 bin ich Kunde von T-Mobile Austria. Zugegeben, es war mir damals etwas Wert, einer der ersten iPhone 3G Nutzer zu sein. Teurer Vertrag, für Neukunden relativ hoher Gerätepreis: Damals lautete die Devise: Was soll’s?!

iPhone 3GWieviel Ausgaben kamen konkret zustande? Exakt nachgerechnet: Mindestens 1.259,- Euro gingen in den 24 Monaten seit Erstanmeldung an T-Mobile. Die Summe ergibt sich aus dem Gerätepreis von einmalig 179,- Euro, und einem monatlichen Betrag von 45,- Euro (für den damals verfügbaren und einzig sinnvollen iPhone-Tarif  „Supreme 3G“). Ein Mindestbetrag ist es deshalb, weil diverse Roamingkosten nicht eingerechnet sind.

Flamin-Go-Home, Ärger mit T-Mobile

Im Juli 2010 entschied ich mich dazu, einerseits zwar bei T-Mobile zu bleiben (hauptsächlich aus empfangstechnischen Gründen), aber im Rahmen der Vertragsverlängerung auf einen günstigeren Tarif zu wechseln, und zusätzlich von den angesparten „Treuepunkten“ (Flamingos) zu profitieren. Der Tarif „Supreme 3G“ war deutlich zu groß bemessen für mein Telefon-, Surf-, und SMS-Verhalten. Und die 45,- Euro Monatsgebühr waren einerseits eine stolze Summe – andererseits auch nicht mehr als zeitgemäß anzusehen, wenn man auf die Mitbewerber-Landschaft im österreichischen Mobilfunkmarkt blickt.

Da ich auf ein neues Handy verzichtet habe (mangels Verfügbarkeit, aber auch, weil ich definitiv kein gebrandetes iPhone mehr wollte), konnte ich sämtliche angesparte „Flamingos“ als monatliche Gutschrift für den neuen Tarif verwenden. Der neue Tarif sieht so aus: T-Mobile Austria „Call & Surf Start“ (1.000 Min netzintern, 750 Minuten in alle Netze, 100 SMS sowie 1 GB inklusive) um EUR 29,- monatlich. Mit der „Flamingo“-Gutschrift komme ich auf EUR 19,- monatlich. So weit, so gut – und vorerst mal ein deutlicher Grund zur Freude im Juli 2010, die monatlichen Kosten von EUR 45,- auf EUR 19,- reduziert zu haben – mit gleichzeitig reduzierten, aber für mich noch immer ausreichenden Inklusivleistungen.

Und jetzt kommt’s – Knapp 6 Wochen später kündigt T-Mobile im September 2010 die neuen HIT-Tarife an, und bei einem Blick auf den „HIT 1000“ liest man folgendes: 1.000 Minuten netzintern, 1.000 Minuten in alle Netze, 1.000 SMS und 1 GB inklusive – zum monatlichen Paketpreis von EUR 19,-.

Was soll das denn jetzt? Geht man so mit seinen Bestandskunden um? Mehr Leistungen zum selben Preis? Noch dazu ohne Bestandskunden“vorteil“ a.k.a „Treue-Flamingos“. Das Highlight: Ein neuerlicher Tarifwechsel von meinem vor wenigen Wochen noch vermeintlich günstigen „Call & Surf Start“ würde mich nach einer Anfrage bei der Hotline einmalig weitere EUR 89,- kosten. „Tarife gelten nun mal eine Zeit lang“, so die lapidare Antwort auf meine Anfrage.

Fazit: Sobald man als bestehender Kunde eine Vertragsverlängerung eingeht, zahlt man drauf, egal wie „attraktiv“ das „Treueangebot“ auch aussehen mag. In diesem Sinne, Flamin-Go-Home!

Hat jemand da draußen ähnliche Erfahrungen gemacht? Bzw. inwiefern sind solche Vorgehensweisen durch die AGB von T-Mobile abgedeckt? Sieht wohl danach aus, dass ich in meinem aktuellen Tarif für die Zeit der neuen Mindestvertragsdauer keinen großen Spielraum habe für neuerliche (und kostenlose) Tarifänderungen habe…

Lieber Herr Cruise, Sie waren in Salzburg!

Vor ein paar Tagen wurde auf Tom Cruise’s Blog ein neuer Artikel zu den „Knight and Day“-Dreharbeiten gepostet. Eine „Kleinigkeit“ fällt dabei auf: Die – nicht ganz zu Unrecht – überschwängliche Berichterstattung über seine Stunt-Eigenleistungen in den bisher gedrehten Filmen ließ ihn wohl vergessen, WO genau er all diese Stunts tatsächlich absolviert hat.

Tom Cruise('s Blog-Autor) erinnert sich an Wien statt an Salzburg
Tom Cruise('s Blog-Autor) erinnert sich an Wien statt an Salzburg

Tom Cruise(’s Blog-Autor) nahm’s dabei geografisch nicht so genau, und ließ die – zugegebenermaßen – beeindruckenden „jumps from rooftops…“ einfach mal in „VIENNA“, also unserer Bundeshauptstadt Wien stattfinden. Naja, von Amerika aus mögen die paar hundert Kilometer Differenz (man erinnerte sich offensichtlich zumindest an Österreich) keinen großen Unterschied machen. Aber angesichts des Tamtams, das hier in SALZBURG während der Dreharbeiten im November 2009 stattgefunden hat (Förderungen in sechsstelligen Euro-Summen für die Produktion, etc.) frage ich mich nun, wie das mit dem „unbezahlbaren und nachhaltigen Werbewert für die Stadt“ aussieht, wenn sich offensichtlich nicht mal mehr der  Hauptdarsteller (bzw. dessen Team) konkret an die Drehorte erinnert…

Wie dem auch sei, ich bin in jedem Fall froh darüber, Tom’s Dach-Stunts in SALZBURG aus nächster Nähe beobachtet zu haben, als Lichtdouble für einen der weiteren Hauptdarsteller konnte ich – wie bereits hier im Blog ausführlich berichtet – bei den Dreharbeiten für 4 Tage dabei sein.

Und auf den Film freu ich mich dennoch – ab 22.Juli 2010 in Österreich im Kino! Hier noch mal der Trailer:

Erster „Knight & Day“-Trailer online

Noch vor Weihnachten kommt der erste Trailer zum Film „Knight & Day“ in die Kinos, und ist seit gestern auch online abrufbar. Wie hier in diesem Blog erwähnt, durfte ich im November 2009 bei den Dreharbeiten für Teile dieses Films in Salzburg dabei sein. Auf den fertigen Film muss man noch ca. 6 Monate warten – aber der Trailer ist schon mal vielversprechend…

Viel Spaß!